Heute war Tag der Arbeit - und wir waren auch fleissig, und haben ein anstrengendes Highlandgame in der Veitsch absolviert. Wie immer war alles von den Veitschern perfekt vorbereitet, und auch das Wetter war schottisch. Sonne, Wolke, Regen - sogar "Liquid Sun" hatten wir. Zwei mal mussten wir wegen kurzen Gewittern unterbrechen, kamen aber mit 7 Bewerben trotzdem zügig durch. Das Teilnehmerfeld war wieder stark, und es gab spannende Kämpfe um die Plätze. Leider verletzte sich Wohli gleich beim ersten Bewerb am Rücken und musste beim Zweiten dann aufgeben. Damit war der Weg frei für Schilli, der wieder sehr gut in Form war. Im letzten Bewerb - beim Caber Toss - konnte ich gerade noch einen "Clean-Sweap" von ihm verhindern.
Es gab auch zwei Österreich-Premieren: Einen Hammerbewerb mit dem 10kg Hammer, und erstmals einen Caber mit abgrundeten Ende für den Griff - einige Athleten brauchten hier die ersten Versuche um sich daran zu gewöhnen. Unser Weight for Height ist jetzt dank Hannes auch endlich "original" - und wirft sich serh gut :) Danke auch an Arch, der uns den Caber überlassen hat, jetzt können wir uns gut auf Ossweil vorbereiten. Zum Abschluß wurde noch der neue Pintomat der Veitscher getestet, und wir rechneten noch eine AHC Wertung aus den letzten 3 Bewerben heraus.
Donald Dinnie war ein schottischer Kraftsportler, der 1837 in Balnacraig geboren wurde.Seine Karriere umspannte 50 Jahre in denen er über 11.000 Siege in verschiedenen Bewerben verzeichnen konnte. Später wurde er als der beste Athlet des 19. Jahrhunderts bezeichnet.
Begonnen hat er als Ringer, und er wurde auch ein ausgezeichneter All-Around Athlet. Neben verschiedenen Heavyevents auch in den Leichtathletikbewerben im Sprinten und Springen. Als Profisportler startete er Jahrzehnte lang bei schottischen Highlandgames und war auch in den USA, Australien und Neuseeland erfolgreich. Durch seine Vielseitigkeit gewann er einmal bei einem Highlandgame 20 Bewerbe! Am Ende seiner Laufbahn verdiente er sein Geld hauptsächlich mit Strongman-Auftritten in London, dort starb er auch 1916 im Alter von 78 Jahren. Im Alter von 73 (!) Jahren schien er übrigens noch in der Preisliste der Naim Highland Games auf.
Hier einige seiner Bestleistungen: Hochsprung: 1,85m Kugelstoß: 15,08m Hammerwurf: 44m Diese Leistungen sind umso beachtlicher wenn man sie mit Siegerleistungen bei den ersten olympischen Spielen vergleicht, die 3-4 Jahrzehnte nach den Leistungen von Donald Dinnie erzielt wurden. Bei den Heavy Events der Highlandgames stellte er natürlich auch verschiedene Rekorde auf. Von seinen späteren Strongman Aufritten ist bekannt, dass er 76kg einarmig Reissen konnte, und noch mit über 70 Jahren eine Plattform stemmte, auf der zwei Tänzer den Highland-Fling tanzten.
Sein bekanntester Kraftakt war das Heben und Tragen der später nach ihm benannten "Dinnie-Stones" in Deeside. Die beiden Steine wogen zusammen über 350kg. Der Überlieferung nach half er seinem Vater, der Arbeiten an der Brücke von Potarch ausführte, und trug die Steine von einer Seite zur anderen - allerdings nicht der Länge nach, sondern der Breite - was eine Distanz von ca. 5 Yards (= 4,5m) war.
Zum Saisonauftakt in Langenzersdorf hatten wir heute ein mit 9 Athleten zwar ein kleines, aber dafür starkes Teilnehmerfeld. Bei den Leistungen zeigte sich, dass alle im Winter fleissig trainiert haben.
Die Teilnehmer waren von unserem "Original-Team": Wohli, Schilli, Schmitzer, Luky und ich Die Teufelsteiner Highlander aus der Steiermark kamen mit drei starken Athleten: Hannes, Richard und Markus - die waren es auch, die uns letztes Jahr in der Veitsch in der zweiten Runde beim Seilziehen rausgeworfen haben. Das gabs aber diesmal nicht :) Und dann kam noch der Kasti - der am 2.Mai-Wochenende den Power-Man Bewerb in Purgstall veranstaltet.
Der Vierkampf war eingebettet in das Geschehen eines Ritterfests, was uns in der "Schönwetterphase" auch einige interessierte Zuschauer brachte. Bei Wohli merkte man, dass er nächstes Wochenende seinen ersten Saisonhöhepunkt im Kraftdreikampf hat - er schaffte einen "Clean Sweap" und gewann alle 4 Bewerbe. Auch in der Alltimeliste konnte er sich mit einigen Bewerben nach vorne schieben. Bei Schilli und mir lief es noch nicht ganz rund - wir hatten aber zu Beginn ein paar Bestleistungen und schafften Platz 2 und 3. - Kasti war mir dicht auf den Fersen :) Gleich zu Beginn vom zweiten Bewerb ging ein ordentlicher Hagelsturm runter - was uns aber nicht weiter aufhielt. Da das Wetter dann wieder besser wurde, legten wir noch mit Weight for Distance und Hammerwurf zwei Bewerbe nach - er zeigte sich aber, dass diese besser im halbwegs ausgeruhten Zustand besser zu Beginn absolviert werden. 7 Athleten kamen dann noch in die Spezial-Sechskampfwertung.
"Frühe Geschichte" deshalb da diese 1746 endete, und erst 1819 fortgesetzt wurde - dazu später.
Sportliche Vergleichskämpfe sind ja seit der Antike aus Griechenland bekannt - dort gab es bereits den Diskuswurf, Speerwurf, Sprints, Läufe, einen Weitsprungbewerb und verschiedene Kampfsportarten.
In dem Book of Leinster von 1150 sind die Tailteann Games beschrieben, die es in Teltown nördlich von Dublin seit 1829 v.Ch. bis ca. 1166 n.Ch. gab. Als Bewerbe wurde dort Steinstossen, Laufbewerbe, Ringen, Sprungbewerbe und eine Hammerwurf ähnliche Disziplin ausgetragen. Wahrscheinlich nahmen Siedler aus Irland diese Sportfeste nach Schottland mit, als sie sich zwischen den Fünften und Sechsten Jahrhundert dort ansiedelten.
Die Braemar Gameshatten ihren Ursprung wahrscheinlich 1040 als König Malcolm Calmore dort einen Hügellauf veranstaltete.
1314 gab es in Ceres die ersten Games zu Ehren der Rückkehr von König Robert Bruce von einer erfolgreichen Schlacht. Diese Games wurden dann weitergeführt. Angeblich gab es dort Steinstossen und Hammerwerfen als Heavy-Events.
Die Highlands in Schottland wurden lange Zeit von den Clans dominiert. Es wurde gälisch gesprochen, das Sagen hatten dort die Clanchiefs. Bei regelmäßig abgehaltenen Clan Gatherings wurden verschiedene Sportbewerbe abgehalten, damit die Männer der Clans fit blieben zum Kämpfen mit anderen Clans. Die Bewerbe waren Laufen, Ringen, Bogenschießen und die Heavyevents Steinstossen und Hammerwerfen. Es gab auch Vergleichswettkämpfe zwischen den verschiedenen Clans wo die besten Athleten gegeneinander antraten.
Nach einem niedergeschlagenen Aufstand von 1745, als einige Clans versuchten die Stuarts wieder auf den britischen Thron zu bringen, wurde 1746 sämtliches schottisches Brauchtum verboten. Das bedeutet auch das vorläufige Ende der Highlandgames in Schottland.
Langsam etablierte sich das schottische Brauchtum aber wieder, und 1819 wurden in St.Fillans die ersten Games der "modern area" abgehalten.
Die Wettkampfserie der Scottish Highland Games Association beginnt am 29.Mai in Blackford und endet am 18.September in Invercharron. Ingesamt gibt es 59(!) Games in diesem Zeitraum - und das sind nur jene, welche zur SHGA gehören. Das dichteste Programm gibt es Ende Juli / Anfang August - wo auch die meisten Touristen in Schottland sind. Zwischen Samstag den 17.Juli und Sonntag den 25.Juli gibt es zB. 12 Games - bis zu drei an einem Tag.
Bei einigen Games kommen auch Meisterschaften zur Austragung, die wichtigsten Termine sind: Schottische Heavyweight Championships in Crieff, 22. August SHGA World Heavyweight Championships in Loch Lomond, 17. Juli Britische Heavyweight Championships in Bridge of Allan, 8. August SHGA World Caber Championships in Inveraray, 20. Juli
Die größten und bekanntesten Games: Aboyne Highlandgames, 7. August The Braemar Gathering, 4. September
Wer an den SHGA Games teilnehmen will muss zunächst einmal eine Lizenz lösen - diese beträgt 20 Pfund für die Saison 2010. Dafür kann man auch bei allen Games Preisgeld verdienen. Die Summe die über alle Bewerbe ausgeschüttet wird ist beachtlich, in Aboyne sind das zB. 8.500 Pfund, in Braemar 13.000 Pfund. Bei den Heavy Events kann man in jedem einzelnen Bewerb Preisgeld verdienen.
Das Leistungsniveau ist recht unterschiedlich, die besten Athleten starten natürlich bei jenen Games, wo es das meiste Preisgeld gibt.
Zur Orientierung ein Überblick über die Ergebnisse 2009:
Putting the Light Ball or Stone (7,26kg): Der englische Kugelstosser Scott Rider war hier der Beste, er gewann mit 18,02m in Crieff mit 17,97m in Loch Lomond. Der ehemalige Kugelstosser und Strongman Sebastian Wenta aus Polen gewann in Alva mit 17,80 Meter. Die kürzesten Siegerweiten gab es in Lochearnhead mit 12,43m und Atholl mit 12,90m
Putting the Heavy Ball or Stone (9,98kg): Hier was Sebastian Wenta vorne mit 14,93m in Ballater, Scott Rider kam in Crieff auf 14,77m Mit 10,18m gab es in Strathardle die kürzeste Siegerweite der Saison. 28lb Weight for Distance (12,5kg): Der Australische Weltklasse Diskuswerfer Aaron Neighbour war hier eine Klasse für sich, und konnte zahlreiche Siege holen. Seine größte Weite erzielte er in Birnam mit 26,23m. Der Schotte Craig Sinclair kam in Markinch auf 26,16m. In Atholl gab es mit 19,43m die schlechteste Siegerleistung - auch noch eine beachtliche Weite.
56lb Weight for Distance (25,4kg): Dieser Bewerb kommt nur bei etwas mehr wie der Hälfte der Games zur Austragung. Auch hier war Aaron Neighbour der Stärkste mit 13,20m in Lonach. Der Schotte Bruce Robb gewann in Braemar mit 12,52m. 10,51m in Dufftown war die kürzeste Siegerweite 2009.
Light Hammer (7,26kg): Craig Sinclair (41,96m in Lonach) und Aaron Neighbour (41,91m in Bridge of Allan) waren die stärksten Athleten 2009. In Lochearnhead ging der Sieg mit nur 30,71m weg, in Newburgh mit 33,68m.
Heavy Hammer (9,98kg): Craig Sinclair (35,25m in Cornhill und 34,84m in Birnam) konnte sich hier etwas deutlicher von Aaron Neighbour (33,19m in Argyllshire) absetzen. In Lochearnhead gab es mit 26,69m wieder die schwächste Siegerleistung.
Weight over the bar (25,4kg): 4,87m (16'0") war die größte Siegerhöhe die es 2009 bei ein paar Games gab: Sebastian Wenta in Bridge of Allen und Alva sowie Aaron Neighbour in Dornoch. 3,96m (13'0") war die niedrigste Höhe die zu einem Sieg reichte, zB. in Lochcarron, Lochearnhead und St.Andrews.
Tossing the Caber: Hier wird je bekanntlich nicht auf Weite geworfen. Bei den Regeln steht: "The practice of throwing a light caber for distance is not tossing the caber and should be discontinued." Richtig - ein Caber muss ordentlich schwer sein - nur die Besten dürfen ihn überdrehen können. Bruce Robb scheint hier einer der Besten zu sein, denn er gewann in Braemar, wo es den schwerste Baum und extra Preisgeld gibt wenn man einen sauberen Überschlag schafft.
Wenig überraschend ging die Auszeichnung des Heavyweight Sportsman of the Year 2009 an Aaron Neighbour. Die Gesamtwertung, die SHGA League ging an Bruce Robb vor Aaron Neighbour und Craig Sinclair. Den Weltmeister-Titel 2009 gewann ebenfalls Aaron Neighbour, die offenen schottischen Meisterschaften Sebastian Wenta.
Bei der "Light Events League" - wo Sprungbewerbe zur Austragung kommen wurde 2009 ein alter Bekannter Dritter - der Slovake Marek Anestik. Er arbeitet seit 2006 in Schottland und gewann einige Hoch-, Weit- und Dreisprungbewerbe. Das Foto zeigt ihn 2001 als er den antiken Fünfkampf in Carnuntum gewann, wo er auch die Punktebestleistung hält.
Sie "Stones of Manhood" haben eine lange Tradition in Schottland. Früher musste ein junger Mann so einen Stein auf eine ca. 1,20 Meter hohe Mauer heben um als erwachsen zu gelten und die Schottenmütze tragen zu dürfen. Aus diesem Bewerb entstanden die Atlas Stones bei den Strongman Bewerben, und auch bei verschiedenen Highlandgames gibt es spezielle Steine die gehoben werden müssen.
Rund um die Welt gibt einige bekannte Steine, die herumliegen und nur einen Zweck haben - gehoben zu werden. Derjenige der die wohl die meisten hochbrachte ist der "Stonelifter" Steve Jeck aus den USA.
Der Inver Stone liegt in Crathie/Schottland gegenüber dem Inverhotel. Er ist zwar nur 120kg schwer aber durch seine glatte Oberfläche und runde Form sehr schwer zu heben. Es wird erzählt, dass es erst drei Athleten schafften ihn über Kopf zu heben. Als erster schaffte es der Strongman Bill Kazmaier, dann der starke Highlander Hamish Davidson, und zuletzt Francis Brebner. Er hielt auch den Weltrekord im Weight for Distance und war mehrfacher Weltmeister im Caber Toss. Das Bild zeigt seinen erfolgreichen Lift.
Die Dinnie Stones von Deeside sind zwei grosse, schwere Steine (197kg und 154kg) mit Eisenringen dran. Der berühmte Highlander Donald Dinnie trug sie um 1860 über die Brücke von Potarch. Seit dem liegen sie vor dem Potarch Inn Hotel und es gab schon unzählige Versuche sie zu heben oder mit ihnen zu gehen.
In der Schweiz gibt es den Unspunnen Stone . Seit 1805 gibt es in Interlaken (Schweiz) das Unspunnenfest wo ein schwerer Stein über Kopf gehoben werden muss und auf Weite geworfen wird. Das Original von 1805 ging aber verloren. Auch spätere Duplikate wurden immer wieder gestohlen, der aktuelle Rekord mit dem Stein 83,5kg schwern Stein liegt bei 4,11 Meter aus dem Jahr 2004 von Markus Maire. 2005 wurde dieser Stein bei einer Ausstellung aber wieder gestohlen.
Prof. Dr. Dietmar Schmidtbleicher ist Leiter des Institut für Sportwissenschaften an der Johann Wolfgang Goehte Universität in Deutschland.
Vorallem in im Kraft- und Schnelligkeitstraining ist er eine anerkannte Größe im Hochleistungssportbereich. Zunächst fand mein Trainingspartner folgenden Link zu einem Vortrag, den er allerdings hauptsächlich vor Fußballtrainern hielt, wo aber trotzdem immer wieder Beispiele aus der Leichtathletik vorkamen: http://www.seminar-online.tv/player/?seminar=Krafttraining Klingt eigentlich alles logisch, einige Fragen blieben trotzdem offen. Also führte Martin ein ausführliches Telefonat mit dem "Muskeldoktor".Die wichtigesten Erkenntnisse daraus die wir für unser Training abgeleitet haben sind:
Hypertrophiephasen im Muskeltraining (8-12WH) sind notwendig um eine Steigerung der Maximalkraftentwicklung zu haben
Übergang von Hypertrophie zur Maximalkraft als abrupten Wechsel - bringt den größten Effekt -> gleich auf 3WH wechseln
Eine längere Phase des Maximal- und Explosivkrafttraining kann erfolgreich bewältigt werden, wenn die Übungen bzw. Bewegungsausführungen variieren. Maximalkraftübungen können innerhalb einer Trainingseinheit mit Explosivkraftübungen und Antagonisten trainiert werden. Mindestens 48 Stunden Pause für die jeweilige Muskelgruppe. Besser 2x pro Woche 3x3 Wiederholungen um maximale Kontraktionen bei allen Wiederholungen zu gewährleisten
In den Schnellkraftsportarten ist eine steile Kraftanstiegskurve entscheident -> schnelle Bewegungsausführungen, Training muß ausgeruht sein -> wirklich ausgeruht ! Qualität geht vor Quanität, der Körper kann im müden Zustand nicht zu explosiven Bewegungen gezwungen werden Maximale Muskelkontraktionen sind im Krafttraining notwendig. Bewusst langsame Bewegungsausführungen arbeiten gegen Widerstände, statische Belastungen o.ä. bringen da nichts.
Im Krafttraining sind volle Bewegungsumfänge wichtig, um Verletzungen vorzubeugen
Explosive Kraft und Bewegungsausführungen bekommt man nur, wenn das auch so trainiert wird -> keine Wettkampfbewegungen im müden Zustand - besser weniger Würfe im Training, dafür längere Pausen. Mentales Training unterstützt hier die Entwicklung einer guten Technik auch ohne hohe Wurfumfänge.
Spezifisches Krafttraining erfolgt beim Wurftraining mit leichteren oder schwereren Wurfgeräten. Schnellkrafttraining mit Hanteln (zB. 60% der Maximalkraft) bringt nichts - das Bewegungsmuster ist zu langsam
Mehrfachsprünge o.ä. sind nur bedingt einsetzbar als Explosivkraftübung - die Bewegungsausführung wird mit jedem Sprung langsamer, gleiches gilt für Medizinballwürfe, etc.
Die Rumpfkraft ist für die Wurfbewerbe entscheident, ein "steifer" Rumpf sorgt für die optimale Kraftübertragung
Jetzt kommt mal eine Hypertrophiephase im März und dann gehts los mit dem Expolsivkrafttraining - bin schon gespannt ...